Datum: Mittwoch, 18. Oktober 2017


Vorschläge zur einheitlichen Gestaltung des Pfarrbriefs

Der Pfarrbrief soll ein einheitliches Layout haben, das Übersichtlichkeit und ruhiges Lesen gewährt. Er dient in erster Linie der Information, nicht der Unterhaltung.

Alle symbolhaften Hinzufügungen sind deshalb nach Möglichkeit zu vermeiden, es sei denn, es liegt thematisch ein besonderer Anlass vor. Logos von Gruppen oder Verbänden müssen in ihrer Größe der Größe des jeweiligen Textes angepasst sein.

Bilder sind die Ausnahme, nicht die Regel.

Sie brauchen zur klaren Darstellung eine Mindestgröße, die in der Regel  ab 1200 Pixel erreicht wird.
Personen müssen erkennbar sein.
Pro Text soll nur ein Bild eingereicht werden.
Das Bild soll faktisch, nicht symbolisch sein.
Es soll im Bedarfsfall ein Hinweis auf weitere Fotos auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft  angebracht werden.
Das Einverständnis für die Veröffentlichung von Personenabbildungen muss vom Autor/von der Autorin eingeholt werden. Die Verantwortung für die Veröffentlichung liegt nicht beim Pfarrbüro oder dem Lektoren Team.
Die Entscheidung über den Abdruck liegt beim Redaktionsteam  bzw. bei der Leitung der Pfarreiengemeinschaft.


Alle Artikel sind mit dem Namen der/des Einreichenden zu versehen.

Fremde Texte müssen mit der Quellenangabe abgedruckt werden.

Die Größe eines Artikels soll (ohne Bild) 1000 Zeichen einschließlich Leerzeichen nicht überschreiten.  Ausnahmen sind der Behandlung von besonderen, grundsätzlichen Sachverhalten vorbehalten.
Der Umfang des „Geistlichen Wortes“ beschränkt sich auf die Seite 2.

Bei Rückblicken auf Ereignisse (z.B. Pfarrfest, Erntedank o.ä.) gilt die 1000-Zeichen-Regel wie im Vorabsatz. Begrüßenswert ist, wenn sie auch wichtige neue Informationen (z.B. Danksage, Erlöse, neue Termine o.ä.) enthalten.
Ankündigungen von Gottesdiensten sind der jeweiligen Gottesdienstordnung vorbehalten. Texte unter den Seiten der Pfarrgemeinden werden nur berücksichtigt, wenn sie zusätzliche wichtige Informationen enthalten. Bei Einladungen zu Gottesdiensten ist dies nicht der Fall.

Konzerte u. ä werden in der Gottesdienstordnung nicht erwähnt.

Pfarrei-übergreifende und grundsätzliche Artikel oder solche mit theologischen Themen werden auf den Seiten der Pfarreiengemeinschaft oder einem anderen allgemeinen Teil abgedruckt.
Dazu gehören insbesondere Ankündigungen und Berichte über Projekte und Aktionen, die zentral von Mitgliedern des Pastoralteams angestoßen und betreut werden (z.B. die Sternsingeraktion). Die Autorenschaft wird von der Leitung festgelegt. Auf die Seiten der Pfarreien gehören in diesem Zusammenhang örtliche Ankündigungen und Einzelheiten der Durchführung.
Ganzseitige Plakate für Konzerte oder andere Veranstaltungen können grundsätzlich nicht abgedruckt werden Es besteht aber die Möglichkeit, Plakate, die das Format des Pfarrbriefes haben, dem Pfarrbrief beizulegen.
Ankündigungen von Dritten (z.B. Zivilgemeinden, Bildungseinrichtungen, Schönstattbewegung u. ä.) sollen nur in begründeten Ausnahmefällen erscheinen.

Die schriftliche Darstellung von Intentionen in der Gottesdienstordnung sollen vereinfacht werden. Es soll möglichst nur Vor- und Familienname erscheinen. Zugelassene Zusätze: „Familie, Sechswochenamt, 3. Sterbeamt, 1. Jahrgedächtnis“.

Die Darstellung von Daten und Uhrzeiten – auch im laufenden Text – ist wie folgt zu vereinheitlichen:
Datum: 07.09.2015 oder 1. September 2015
Uhrzeit: 18:30 (in Aufstellungen) und 18:30 Uhr (im laufenden Text)
Beispiel: Treffpunkt am Montag, dem 07.09.2015, um 15:00 Uhr
Daten im laufenden Text oder in Tabellen werden nicht fett gedruckt, es sei denn, es handelt sich um eine Abweichung von üblichen Zeiten.

Redaktionsteam und Pfarrer behalten sich redaktionelle Änderungen vor.

Stand 13. Juni 2017

 

Redaktionsteam für den Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Waldrach (Ewelina Gajda, Dr. Engelbert Felten, Gregor Lauterbach, Franz-Josef Kleinbauer)