Datum: Sonntag, 23. Februar 2020

Veranstaltungshinweise

 

„Ich setzte meinen Fuß in die Luft – und sie trug.“  (Hilde Domin)

Von den Anfängen der Menschheitsgeschichte bis heute haben Frauen das Weltgeschehen mitgeprägt. Gleichzeitig hat sich das Frauenleben neben den bestehenden traditionellen Werten und Rollenbildern gerade im letzten Jahrhundert verändert.

Das „Hineingeborenwerden“ in eine bestimmte gesellschaftliche-politische Zeit, in eine Familie, in eine dörfliche oder in eine städtische Umgebung, als Mann oder Frau, all dies hat Einfluss auf die persönliche Lebensgeschichte. Es ist das Fundament, auf denen Frau sich bewegt und das eigene Leben gestaltet.

Engagierte Frauen aus Deutschland und Österreich erkämpften 1918 das Frauenwahlrecht. Seitdem hat sich vieles verändert in der Gleichstellung, den Rollenerwartungen und Werten zwischen Mann und Frau.

Die Freiheit eines selbstbestimmten Lebens auf der einen Seite, steht andererseits im Spannungsfeld der Erwartungen und Wünsche von außen.

Die persönliche Lebensgeschichte, Vorbilder und das Selbstverständnis des eigenen Frau-Seins werden in den beiden Biografietagen im Mittelpunkt stehen.

„Ich bin nicht die alte, weise Frau, die erhaben über dem Leben steht. Ich riskiere, ich fordere heraus, ich will mittendrin stehen. Ja, das Leben ist für mich eine großartige Reise.“ (Lotti Huber)

Termin:        Freitag, 15. Mai 2020 bis Samstag, 16. Mai 2020

Ort:              Bildungs-und Exerzitienhaus Carmel Springiersbach, 54538 Bengel

Anmeldeschluss ist der 13. März 2020.

Die Teilnahmegebühr für Vollverpflegung, Übernachtung im Einzelzimmer, Referentinnen-Honorar und Arbeitsmaterial beträgt 100,- Euro für kfd-Mitglieder und 140,- Euro für interessierte Frauen.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Rheinland-Pfalz angeboten.

Weitere Informationen zur Anmeldung und Bezuschussung ehrenamtlich Tätiger erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der kfd im Diözesanverband Trier, Tel. 0651 9948690


In Vogelsang und dem Nationalpark Nordeifel berühren sich die beiden wichtigsten Herausforderungen, die wir Menschen in der Zukunft zu bewältigen haben: Die Sorge um die Würde und den Wert jedes einzelnen Menschen und die Sorge um unser gemeinsames Haus, der Mutter Erde.

Papst Franziskus ruft uns in seiner Enzyklika „laudato si“ auf zu einem würdevollen Umgang mit Mensch und Natur. Besonders in der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang wird uns das menschenverachtende Wertesystem der Nazis vor Augen geführt. Der Wert des Menschen war für sie abhängig von bestimmten körperlichen und charakterlichen Merkmalen. In ihrem Allmachtswahn brachten sie Menschheit und Natur vor den Abgrund.

Sich daran zu erinnern und sich zu vergewissern, dass die Würde und der Wert jedes Geschöpfes auf seinen Schöpfer verweist, darüber wollen wir in diesen Tagen nachdenken.

Führungen in Vogelsang, Impulse und Gespräche in Gruppen laden dazu ein, sich bewusst zu machen, welche Werte unser Zusammenleben tragen und schützen. Tägliche spirituelle Wanderungen auf dem Schöpfungspfad, am Rursee und der weiteren Umgebung des Nationalparks helfen dabei, den Alltag bewusst zu unterbrechen, zur Ruhe zu kommen und unter freiem Himmel mit Leib und Seele in Bewegung zu sein.

Georg Toporowsky von der Kirche im Nationalpark wird uns inhaltlich durch diese Tage begleiten. Am Sonntag besteht die Möglichkeit, die heilige Messe zu besuchen.

Die Wegstrecken sind leicht bis mittelschwer. Bitte bringen Sie regenfeste Wanderkleidung, entsprechendes Schuhwerk, einen kleinen Wanderrucksack, Wanderstöcke und bei Bedarf einen leichten, transportablen Sitzhocker mit.

Termin:        Donnerstag, 21. Mai 2020 bis Sonntag, 24. Mai 2020

Ort:             Tagungshotel Eifelkern, 53937 Schleiden

Die Teilnahmegebühr für die Übernachtung im Einzelzimmer, Vollverpflegung, Reiserücktrittsversicherung und Reiseleitung beträgt für kfd-Mitglieder 440,- Euro und für weitere interessierte Frauen 490,- Euro.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Rheinland-Pfalz angeboten.

 

Weitere Informationen zur Anmeldung und Bezuschussung für ehrenamtlich Tätige erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der kfd im Diözesanverband Trier, Tel. 0651 9948690

„Wovon sollen wir träumen?“

Diese Frage stellt sich nicht nur die Band Frida Gold in ihrem gleichnamigen Hit. Auch viele Jugendliche und Erwachsene hadern mit ihren Träumen für die Zukunft. Die Band „The Holytones“ aus St. Wendel hat zu diesem Thema eine „Rock-Andacht“ geschrieben. Moderne Pop- und Rocksongs wechseln sich ab mit Texten und Gebeten zum Schwerpunkt „Träume“. Seit Anfang 2018 sind sie mit der Rock-Andacht auf Tour, und ihr letzter Tourstopp führt sie am 25. August nach Hermeskeil in die katholische Kirche St. Franziskus. Dorthin hat sie das Firmteam der zukünftigen PdZ Hermeskeil, bestehend aus den Pfarreiengemeinschaften Schillingen, Thalfang und Waldrach und der Pfarrei Hermeskeil, eingeladen. Florian Decker, musikalischer Leiter der fünfzehnköpfigen Band, freut sich schon auf die Andacht: „Zum Ende unserer Tournee geben wir natürlich alles. Die Kirche in Hermeskeil ist für unsere Rock-Andacht wunderbar geeignet. Das wird klasse!“ Schon im Juni hatten die St. Wendeler die Kirche besichtigt, um die Platzierung von Bühne und Publikum festzulegen. Christiane Herrig, Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Schillingen, hofft auf viele Zuschauer: „Ich hoffe, dass die Jugendlichen, die sich gerade auf das Sakrament der Firmung vorbereiten, die Kirche neu und anders kennenlernen und hier auch nochmal ein Ort für ihre Glaubenserfahrung finden können.“

Um 18 Uhr geht’s am 25. August los, der Eintritt ist übrigens frei – ein weiterer Grund, dann zusammen mit den Holytones in St. Franziskus zu rocken und sich mit ihnen zu fragen: „Wovon sollen wir träumen?“ Im Anschluss an die Rockandacht lädt das Firmteam zu einem Umtrunk ein.

Auf einen Blick:
Wann? Sonntag, 25. August 2019, 18 Uhr (17:30 Uhr Einlass)
Wo? St. Franziskus Hermeskeil
Was? Rock-Andacht
Wieviel? Der Eintritt ist frei.

Die Band:
Celin Ost: Leadgesang
Eric Ohliger: Leadgitarre, Percussion
Anna Lea Theobald: Rhythmusgitarre
Alexandra Spohn: Bass
Sebastian Decker: Schlagzeug
Jérôme Ahr: Trompete, Keyboard
Lorina Klein: Saxophon
Florian Decker, Robin Rauber: Keyboard
Nina Quach: Violine
Carina Spohn, Selina Spohn, Lea Rammacher, Kai Welter, Hannah Brill: Backgroundchor


Am Sonntag, 30. September 2018 findet um 18:00 Uhr im Rahmen einer Eucharistiefeier das diesjährige Dekanatssingen der Kirchenchöre statt. In der Pfarrkirche St. Klemens in Osburg werden 150 Sängerinnen und Sänger aus den Kirchenchören Gutweiler, Kasel, Morscheid, Osburg, Pluwig, Ruwer, Thomm und Waldrach und 30 Musiker den Gottesdienst musikalisch gestalten. Zur Aufführung gelangt die „Missa Santa Cecilia“ für gemischten Chor und Blasorchester von Jacob de Haan. Das Projekt-Blasorchester wurde von Jonas Tholl zusammengestellt und vorbereitet. Christian Kiefer spielt die Mayer- Orgel. Pfarrer Ralf-Matthias Willmes leitet die Liturgie. Die musikalische Gesamtleitung liegt in der Hand von Dekanatskantor Laurentius Lauterbach. Herzliche Einladung zu diesem außergewöhnlichen Dekanatssingen.

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