Datum: Mittwoch, 19. Dezember 2018

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Gemeinsam Wege gehen, gemeinsam Pläne schmieden, gemeinsam Ausflüge unternehmen.

Am 16. Oktober war es wieder soweit. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg durch die bunte Herbstlandschaft, nach Speicher. Besuch bei Pater Jomi, der uns drei Jahre in unserer Pfarreiengemeinschaft zur Seite stand. So gegen 14.00 Uhr erreichten wir Speicher, standen pünktlich  vor der neugotischen Kirche St. Philippus- St. Jakobus. Sie wurde 1895-1896 von  Dombaumeister Reinhold Wirtz aus Trier erbaut.
Vor der Kirche begrüßte Pater Jomi uns  herzlich - an seiner Seite, aus unserem Pastoralteam, Kaplan Mathew.  Wir freuten uns, auch ihn zu sehen. Gemeinsam   zelebrierten sie die Heilige Messe um 14.30 Uhr.

Im Anschluss durften wir an einer Kirchenführung teilnehmen, die Johannes Blum für uns vorbereitet hatte.
Danach folgten wir gerne der Einladung von Pater Jomi zu Kaffee und Kuchen. Wir genossen die Zeit und die Gespräche mit Pater Jomi und Kaplan Mathew. Stephan Gerber, der Pfarrer aus Speicher kam etwas später in unsere Gesprächsrunde dazu.

Um 16.30 Uhr ging es stückchenweise der Heimat entgegen. Nächster Halt: Longuich!
Bei einem Gläschen Wein- oder zwei - in fröhlicher Runde und einem sehr leckeren Abendessen ließen wir diesen Tag zu Ende gehen.
Es war wieder einmal ein sehr schöner Ausflug, unterwegs waren wir fasziniert von den Farben der wunderschönen Natur. Es tat gut mit bestimmten Menschen, die mit uns eine Freundschaft verbindet, zusammen zu sein.
Wir danken unserem Busfahrer Ernst der uns sicher und zuverlässig nach Speicher und wieder zurück ins Ruwertal gefahren hat.
Uschi Becker


In den nächsten beiden Tagen treffen sich die Teilprozessgruppen (TPGs), die an den der Entwicklung der Pfarrei der Zukunft gearbeitet haben, zunächst zu einer Klausurtagung.
Am Samstag kommen dann die diözesanen Räte zusammen, um über die wesentlichen Elemente der Pfarrei der Zukunft zu beraten.
 

Drei der elf Teilprozessgruppe schließen zugleich auch ihre Arbeit ab. Die Teilprozessgruppen Aufbauorganisation/Leitungsteam, Rahmenleitbild und Verwaltungsprozesse sind letztes Jahr im August gestartet und reichen nun nach gut einem Jahr ihre Abschlussberichte ein.

 

Ich bin den Kolleginnen und Kollegen sehr dankbar für das, was sie im letzten Jahr geleistet haben. Die Veränderungen, die die Synode angestoßen hat, sind uns in ihrer ganzen Breite und Tiefe erst durch die Arbeit dieser Gruppen deutlich geworden. Und nun liegt eine beachtliche Reihe von ausgearbeiteten Elementen vor, die zum Teil schon gut miteinander abgestimmt sind, zum Teil auch noch justiert werden müssen. Hier war eine hohe Fachlichkeit gefordert. Das war nur möglich, weil die Mitglieder der Teilprozessgruppe viel Zeit und Energie, auch an Wochenenden und Abenden investiert haben.

 

Und dabei war die Arbeit auch emotional höchst anspruchsvoll. Mit der Errichtung von Teilprozessgruppen, die Bischof Ackermann und der damalige Generalvikar Bätzing schon am Ende der Synode als Instrumente für die Umsetzung angekündigt haben, sollten auch bei der Konkretisierung der Synodenergebnisse viele unterschiedliche Blickwinkel einbezogen werden. Damit war klar: auch in den Gruppen muss um die besten Lösungen gerungen werden. Hinzu kam der äußere Druck. Auch durch die Steuerungsgruppe. Denn für das gesamte Gelingen der Umsetzung ist es wichtig, möglichst bald konkret zu werden. Die Gläubigen warten auf Informationen und manche zeitaufwändigen Aufgaben müssen nun bald angegangen werden.

 

Mitglieder der Teilprozessgruppen stehen in ihren anderen beruflichen, ehrenamtlichen und privaten Bezügen immer auch für das Ganze der Synode ein. Und der Widerstand ist groß. Wir nehmen das täglich durch Zuschriften, Presse, Telefonate usw. wahr. Das heißt auch hier Stellung beziehen, argumentieren, die anstehenden Veränderungen erklären …

 

Ähnlich wie im März 2017, als der erste Entwurf der Raumgliederung veröffentlicht wurde, spüren wie in diesen Tagen die Anspannung. Das gehört aber wohl zu einem solchen Prozess, bei einem solchen Meilenstein dazu. Auch gerade in dieser Woche, in der sich vermutlich viele fragen, ob nicht noch viel mehr Veränderungen nötig sind.

 

Im Rückblick auf die Arbeitszeit dieser drei Gruppen denke ich an die Höhen und Tiefen, die Resonanzveranstaltungen, die kritischen Rückmeldungen, die „Durchbrüche“ in Sitzungen, die Abstimmungen der TPGs an den berüchtigten „Schnittstellen, die Vorstellungen in der Steuerungsgruppe und gegenüber der Bistumsleitung, … . Mich beeindruckt das hohe Verantwortungsbewusstsein der Kolleginnen und Kollegen in den Teilprozessgruppen. Es ist ihnen bewusst, eine besondere Aufgabe zu haben, in der es nicht um die eigenen Interessen geht, sondern um ein neues Handeln im Bistum Trier, um die Präsenz des Evangeliums in der Welt von heute. Danke Euch! Und packen wir’s an in den nächsten Tagen.

 

Christian Heckmann, für das Team Synodenbüro

 

Am 24. November folgten rd. 80 Gäste der Einladung der Freunde und Förderer von St. Clemens, Ruwer, zum beliebten Familienessen.

 

Dem würzigen Duft folgend, fanden sie im Anschluss ans Festhochamt zum Patrozinium, zelebriert von
Pfr. Willmes,  ihren Weg in Pfarrheim.

Thomas Bund hatte rd. 20 l feinste Kürbissuppe gekocht, Katharina und Klaus Klein hatten am frühen
Sonntagmorgen 40 kg Reibekuchenteig (aus Kartoffeln frisch gerieben und gewürzt) hergestellt. Thomas Bund buk hieraus in stundenlanger Arbeit hunderte knusprige und leckere Reibekuchen, die reißenden Absatz fanden. Dazu leckerer, hausgemachter Apfelkompott. Alle ließen es sich gut schmecken.

Carmen Bund hatte wieder einmal mit viel Engagement und gutem Geschmack eine zauberhafte herbstliche Dekoration geschaffen und so mit dazu beigetragen, dass sich alle sehr wohl fühlten.  Zum Abschluss noch einen Kaffee und Kuchen, was will man mehr.

Die Gäste unterstützten die Arbeit des Fördervereins durch ihre Spende mit insgesamt 406,61 €.

Gerne nutzten die  Gäste nach dem leckeren Essen, guten Gesprächen und viel Spaß noch die Gelegenheit vor dem Nachhausegehen beim kleinen Restebasar der Ruwerer Handarbeitsfrauen warme Strümpfe, einen schicken Schal oder eine Mütze zu erwerben. Die Handarbeitsfrauen spendeten Ihren Gewinn in Höhe von 200,00 € ebenfalls der Arbeit des Fördervereins.

Alles in allem konnte sich der Förderverein über 606,61 € Reingewinn freuen.

ALLEN die hierzu beigetragen haben möchten wir unseren herzlichen Dank aussprechen. Werden Sie Mitglied im Verein "Freunde und Förderer von St. Clemens, Ruwer". Das Anmeldeformular finden Sie hier.

Der Verein Freunde und Förderer von St. Clemens, Ruwer, wünscht Ihnen allen ein frohes, gesundes
neues Jahr und Gottes Segen auf all Ihren Wegen.

Wir suchen für unsere kommende Sternsingeraktion

schöne Stoffreste  zum Nähen von neuen Umhängen

für unsere Hl. drei Könige. Ebenfalls freuen wir uns 

über Unterstüzung beim Nähen.

Info`s über Jutta Heinz Tel. 0651/53691

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