Datum: Montag, 10. Dezember 2018

auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Waldrach. Die Pfarreiengemeinschaft Waldrach ist der Zusammenschluss von zwölf Pfarreien im Ruwertal, dem Vorderen Hochwald und dem Pluwiger Ländchen.

Das Leben in den Gemeinden wird geprägt von vielerlei Aktivitäten und Gruppen. Dieses Gemeindeleben ist ohne die vielen ehrenamtlich Tätigen nicht denkbar.

 
Auch für Sie ist in dieser Pfarreiengemeinschaft sicher ein guter Platz!

Pfarrer Ralf-Matthias Willmes

 


 Geistliches Wort (aus dem Pfarrbrief Nr. 10/2018)

 
Aufbruch – das ist etwas anderes für Menschen, die in Ferien fahren, die etwas Neues erleben wollen.
Aufbruch – das ist etwas anderes für Menschen, die in beengten Verhältnissen leben, die Sehnsucht
haben nach etwas Neuem.
Aufbruch – das ist etwas anderes für Menschen, die vor Hunger, Krieg oder Diktatur fliehen.
Aufbruch – das ist etwas anderes für Menschen, die vor einem neuen Lebensabschnitt stehen, eine Beziehung eingehen, ein Kind erwarten, dem Ruhestand entgegen gehen.
Aufbruch – das ist etwas anderes für Menschen, deren Arbeitsplatz oder Wohnung gekündigt wurde, deren Beziehung zerbricht, die einen lieben Menschen verlieren.


Aufbruch kann Verrat sein oder ein Versprechen, ein Verlust oder ein Gewinn. Ein Stern kann in diesen Aufbrüchen eine Hilfe sein, eine Orientierung. Ein junges Paar macht sich auf den Weg von Nazareth nach Bethlehem, ein Stern zeigt die Geburt ihres Kindes an. Hirten sehen den Stern und finden das Kind im Stall. Weise folgen dem Stern und sehen den neuen König. Der Stern kann auch uns heute Orientierung geben in unseren Aufbrüchen im Advent und im Leben.


Wir wünschen Ihnen für den Advent Sterne, die uns den Weg nach Bethlehem weisen, zu dem Kind, auf das wir warten. Wir wünschen Ihnen, dass die die Freude über das neugeborenen
Kind, den Sohn Gottes, auch Ihr Leben hell und froh machen kann. Wir wünschen Ihnen ein Gutes Neues und Gesegnetes Jahr 2019!


Manche Aufbrüche sind willkommen und mit Freude erwartet, manche Aufbrüche bereiten uns Sorge und Unsicherheit. Bei allem erhoffen wir uns, dass Gott unsere Wege begleitet und wir nie alleine aufbrechen müssen.


Und für eine Reisegruppe aus unserer Pfarreiengemeinschaft gilt der beka nnte Wunsch:
Nächstes Jahr in Jerusalem (und Bethlehem)! In Bethlehem werden wir u.a. den Stern sehen, der die Geburtsstelle Jesu anzeigt. 

Dorothee Kupczik, Gemeindereferentin

 

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